Hola y no hablo espanol.

Hallo liebe Freunde,

wir haben die letzte Etappe erreicht. Wir sind gesund und munter in Buenos Aires angekommen.

Der 10.02. war so ein langer Tag. Am späten Nachmittag gings los, von Nelson nach Auckland, dann 20 Uhr stiegen wir in die NZ-Maschine, die uns einmal über den Teich nach Buenos Aires brachte. Wir kamen am selben Tag an, nur früher.

Und das Gefühl, wieder ein Stück näher an zu Hause zu sein war groß. Denn plötzlich siehst du wieder Kirchen, wie in Rom, Häuser wie in der Toscana oder in Spanien, Streetart, Museen, Tangocafés, kleine bezahlbare Obststände! Wie absolut anders als in Neuseeland alles ist! Es war auch ziemlich warm die Nacht, wir gingen Pizza essen.. mit Roquefortkäse drauf.. oh mein Gott. Wir flanierten durch die Straßen und blieben bis 5 Uhr wach. Denn die Uhr tickt anders hier. Essen geht man ab 23 Uhr, dann wieder um 1 Uhr. Und wir sind da jetzt so reingerutscht.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass hier ganz wenige Englisch sprechen und dich ohne Rücksicht auf Spanisch vollbrabbeln, auch wenn sie wissen, dass du kein Spanisch verstehst. Ja, ich habe einen Onlinekurs belegt, aber diese Grundlagen reichen jetzt meist leider doch nur für ein „No hablo espanol“.

Wir sind gerade in einem Hotel in Palermo und überlegen, was wir heute Abend noch machen. Vielleicht gehen wir Bier trinken in einer der netten Bars nebenan und versuchen den Latinos besten Hamburger Slang beizubringen. =)

Also dann, bis bald aus dieser verrückten Welt.
Eure Silvio & Anne

2 Kommentare

  1. Ly sagt: Antworten

    Au ja, das macht mal. Wir haben den Franzosen auch ein „Moin, Moin“ beigebracht. 😉 Die Vorstellung ist witzig, dass das die Runde um die Welt macht. 😀

  2. Karsten sagt: Antworten

    Ganz toller Artikel. Sehr amüsant.

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